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| • Warum einseitige Gespräche niemandem helfen Verhandlungen zwischen Privatpersonen scheitern nicht selten daran, dass die zur Diskussion stehende Immobilie emotionalbedingt unterschiedlich bewertet wird. Was für den Einen, ein mit viel Kraft und Energie aufgebautes Lebenswerk darstellt, ist für den Anderen lediglich eine Immobilie die zum Verkauf steht. Gespräche, die dann oft mit „Verhandlungen“ verwechselt werden, lösen sich irgendwann in Luft auf, ohne das ein Ergebnis dabei heraus kommt. Keiner der Beteiligten ist in der Lage gegenseitig eine klare und ernsthafte Entscheidung zu verlangen. So bleibt für den Verkäufer zum Schluss nur noch die Hoffnung, dass bestimmt jemand neu klingelt und außerdem sind die Zeiten ja sowieso sehr schlecht... Damit aber die Veräußerung einer Immobilie schließlich doch zu dem gewünschten und vor allen Dingen zeitnahen Ergebnis führt, ist es von enormer Bedeutung von Anfang an konkret und analytisch zu handeln! Hierbei ist es unerlässlich, dass zwischen allen Beteiligten für ein ausgewogenes Verhältnis gesorgt wird. Auch Sie als Verkäufer sind hierbei gefordert. Letzten Endes muss ein vorteilhaftes Resultat für beide Parteien im Vordergrund stehen. Ein wichtiger Aspekt ist die Position des Anderen zu verstehen, denn der potentielle Erwerber ist mit aller größter Wahrscheinlichkeit bereit, seine wirtschaftliche Situation für die nächsten Jahre oder Jahrzehnte völlig neu zu bestimmen und nicht nur durch die damit verbundene Finanzierung eine weit reichende Entscheidung trifft. Eine lapidare Abwicklung von der Stange wird dieser Tatsache niemals gerecht werden. Der ernsthafte Interessent benötigt in jedem Fall eine individuelle Betreuung, damit er schließlich auf seriösem Wege zum Käufer wird.
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